In fünf Minuten startklar
Die drei Schritte, die am Anfang den größten Unterschied machen.
Wenn du gerade erst angefangen hast: Diese drei Dinge sorgen dafür, dass Jukeep sich nach wenigen Tagen nützlich anfühlt statt leer.
1. Bring mit, was du schon hast
Der schnellste Weg zu einem brauchbaren Gedächtnis ist dein bisheriger Gesprächsverlauf. Ein Export aus Claude, ChatGPT oder Gemini bringt in einem Durchgang oft mehrere hundert Einträge mit, und Juke baut daraus gleich die ersten Wissensgebiete.
Zum Import · Anleitung dazu
2. Richte einen laufenden Weg ein
Ein einmaliger Import veraltet. Damit Neues von allein hereinkommt, brauchst du mindestens einen laufenden Weg:
- Auf dem Rechner die Browser-Erweiterung einrichten. Sie liest bei claude.ai mit und fängt Artikel, Videos und Gespräche mit einem Klick ein.
- Auf dem Handy Jukeep als App installieren, damit „Teilen → Jukeep“ überall zur Verfügung steht.
3. Stell die erste Frage
Sobald etwas drin ist, probiere den Einstieg von der anderen Seite: Stell Juke eine Frage zu etwas, das du vor Wochen gelesen hast.
Zum Chat · Wie Juke antwortet
Am Anfang wirkt die Bibliothek noch unsortiert, und einiges landet unter „Unsortiert“. Das ist normal: Wissensgebiete entstehen aus Menge. Nach den ersten hundert Einträgen sortiert Juke deutlich sicherer.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst
Drück Cmd+K, auf Windows und Linux Strg+K. Die Schnellsuche öffnet sich von jeder Seite aus, findet Einträge und Wissensgebiete und springt zu jeder Seite der App. Mehr dazu unter Suchen und finden.
Das könnte auch helfen
- Bisherige Verläufe importierenGesprächs-Exporte von Claude, ChatGPT und Gemini sowie Markdown- und PDF-Dateien einlesen.
- Browser-ErweiterungGespräche, Artikel und Videos aus dem Browser einfangen, bei claude.ai auch laufend.
- Suchen und findenWortgenaue und inhaltlich verwandte Treffer, Filter und die Schnellsuche.
Schreib uns an support@jukeep.com. Wir antworten meistens innerhalb eines Werktags, und was hier gefehlt hat, kommt danach dazu.